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    <title>News</title>
    <description></description>
    <link>https://suhl-volleyball.de/news</link>
        <lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2026 12:27:56 +0000</lastBuildDate>
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                <title>Playoff: VfB Suhl gegen SSC Palmberg Schwerin</title>
                        <description>Es war ein Nachmittag, der alles hatte, was große Playoff-Spiele ausmacht: Dominanz, Zweifel, Nervenschlachten – und am Ende pure Ekstase. Der VfB Suhl LOTTO Thüringen hat im Halbfinale gegen den SSC Palmberg Schwerin ein Ausrufezeichen gesetzt und sich mit einem 3:1-Sieg die Führung in der Best of 3-Serie gesichert.
Doch wer nur auf das Ergebnis schaut, verpasst die eigentliche Geschichte dieses Spiels.
Ein Auftakt wie ein Statement
Schon mit dem ersten Ballwechsel war klar: Suhl wollte dieses Spiel – und zwar unbedingt. Vor heimischer Kulisse in der Wolfsgrube, die einmal mehr ihrem Ruf als uneinnehmbare Festung gerecht wurde, entwickelte sich früh eine Dynamik, die Schwerin vor große Probleme stellte.
Mit beeindruckender Konsequenz setzte Suhl den Gegner unter Druck. Punkt für Punkt wuchs der Vorsprung, bis der erste Satz mit einem deutlichen 25:13 fast schon wie ein sportliches Manifest wirkte. Hier spielte nicht nur eine Mannschaft – hier spielte ein Team mit Überzeugung.
Auch im zweiten Durchgang ließ der VfB nicht </description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/news</link>
                        <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 11:48:00 +0000</pubDate>
                                        <author>Gerhard Oßmann</author>
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                <title>Der VfB Suhl in den Schlagzeilen</title>
                        <description>Sie sind die Mannschaft der Stunde und wollen nun Historisches schaffen. Die Volleyball-Bundesliga der Frauen geht in die ganz heiße Saisonphase. Vier Teams sind noch im Rennen um die Meisterschaft. Die Titel-Jagd in den Play-off-Halbfinals beginnt am Osterwochenende.
Mittendrin: der VfB Suhl. Den Pokal haben sich die Thüringerinnen Anfang März bereits sensationell geschnappt. Mit dem Rückenwind des Sieges über den amtierenden Meister MTV Stuttgart vor 12.000 Fans in Mannheim soll die Saison nun historisch werden – und erstmals das Double her! Im Play-off-Halbfinale um den Titel fordern sie keinen Geringeren als Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin. Das erste Spiel steigt am Ostersamstag in der berüchtigten Festung „Wolfsgrube“ in Suhl mit ihren rund 2000 Plätzen.
Ein wichtiger Bestandteil des VfB-Erfolges: Sommer-Neuzugang Mackenzie Foley (24), die von der Universität in den USA in den Thüringer Wald kam. Die 1,86 Meter große Außenangreiferin spielt eine hervorragende Premieren-Saison,</description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/vfbsuhl-schlagzeilen</link>
                        <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 08:57:00 +0000</pubDate>
                                    </item>
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                <title>VfB Suhl in the Headlines</title>
                        <description>t&#039;s precisely these moments that show something special is developing.
When a team like VfB Suhl not only impresses on the court but suddenly finds itself in the national spotlight, it&#039;s more than just a footnote. It&#039;s a sign. A sign that passion, team spirit, and consistent performance are being recognized – even beyond the confines of their own arena.
The Sport Bild article about Mackenzie Foley isn&#039;t just giving an outstanding player the attention she deserves. It&#039;s also a story about a club that has worked its way up step by step. About a city that may not be one of the major metropolises, but has long since established itself in the world of volleyball.
Suhl now represents more than just a dot on the map. It stands for emotions, for fighting spirit – and for an arena that has a very special reputation in the league. The Wolfsgrube is no ordinary venue. It&#039;s an experience. Loud, passionate, and exhilarating. Anyone who plays here immediately senses that volleyball in Suhl is more than just a sport.
This report is therefore not just a tribute to an individual player. It&#039;s a recognition of what has been created in Suhl – on the court, in the stands, and in an entire region that stands behind its team.
Sport Bild report:
Surprise team Suhl fights for volleyball title</description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/suhl-headline</link>
                        <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 07:28:00 +0000</pubDate>
                                        <author>G. Oßmann</author>
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                <title>Suhler Handschrift in der Liga</title>
                        <description>Kurz vor dem Halbfinale gegen Schwerin richtet sich der Blick nicht nur auf das, was kommt – sondern auch auf das, was bereits beeindruckend gewachsen ist. Die aktuellen Ranglisten des Streamingdienstes Dyn zeigen eindrucksvoll, welchen Weg der VfB Suhl LOTTO Thüringen in dieser Saison gegangen ist. Es sind nicht nur Zahlen. Es sind Geschichten. Geschichten von Entwicklung, Mut und einer Mannschaft, die sich ihren Platz an der Spitze erarbeitet hat.
Für viele Fans ist Volleyball längst mehr als nur ein Spiel. Es ist ein Zusammenspiel aus Timing, Vertrauen und klaren Rollen. Jede Position auf dem Feld trägt ihren Teil dazu bei: Die Zuspielerin als Taktgeber, die Außenangreiferin als Allrounder, die Diagonalspielerin als Punktelieferanten, die Mittelblockerin als Bollwerk am Netz und der Libera als Rückgrat der Defensive. Genau in diesen Rollen zeigt sich, wie stark ein Team wirklich ist – und genau dort setzt Suhl in dieser Saison Maßstäbe.
Mackenzie Foley – Der Maßstab auf Außen
Angeführt wird diese Entwicklung von einer Spielerin, die in kürzester Zeit die Liga geprägt hat: Mackenzie Foley. </description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/suhler-handschrift</link>
                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 14:47:52 +0000</pubDate>
                                        <author>G. Oßmann</author>
            </item>
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                <title>Suhl&#039;s Influence on the League</title>
                        <description>Just before the semifinals against Schwerin, the focus is not only on what lies ahead, but also on the team&#039;s impressive progress. The current rankings from the streaming service Dyn vividly illustrate the path VfB Suhl LOTTO Thüringen has taken this season. These aren&#039;t just numbers; they&#039;re stories. Stories of development, courage, and a team that has earned its place at the top.
For many fans, volleyball has long been more than just a game. It&#039;s an interplay of timing, trust, and clearly defined roles. Every position on the court contributes: the setter as the pacesetter, the outside hitter as the all-rounder, the opposite hitter as the point generator, the middle blocker as the bulwark at the net, and the libero as the backbone of the defense. It is precisely in these roles that a team&#039;s true strength is revealed – and this is exactly where Suhl is setting the standard this season.
Mackenzie Foley – The Benchmark on the Outside
This development is spearheaded by a player who has made her mark on the league in a very short time: Mackenzie Foley. Being ranked number one among outside hitters is more than just an accolade – it&#039;s a statement.</description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/suhl-%20Influence</link>
                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 07:42:00 +0000</pubDate>
                                        <author>G. Oßmann</author>
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                <title>Kurze Einschätzung: Playoffs-Viertelfinale</title>
                        <description>Favoriten bestätigen sich – doch die Wahrheit liegt zwischen den Zahlen
Ein Blick auf die Ergebnisse der Playoffs-Viertelfinale zeigt zunächst ein erwartbares Bild:
Mit Stuttgart, Dresden und demVfB Suhl LOTTO Thüringen haben sich drei der favorisierten Mannschaften durchgesetzt. Lediglich der SSC Palmberg Schwerin muss gegen die Ladies in Black Aachen in ein entscheidendes drittes Spiel.
Doch wer nur auf die nackten Ergebnisse schaut, greift zu kurz.
Denn eines wurde in allen Viertelfinalserien deutlich:
Die Teams aus der oberen Tabellenhälfte hatten deutlich mehr Mühe, als es die Platzierungen vermuten ließen.
Kaum ein Spiel war ein Selbstläufer.
Sätze wurden hart umkämpft, Spiele kippten, Dynamiken wechselten. Die vermeintlichen Außenseiter zeigten, dass sie in der Lage sind, auf höchstem Niveau mitzuhalten – und die Favoriten an ihre Grenzen zu bringen.
Der VfB Suhl LOTTO Thüringen konnte sich dabei – gemessen an Punkten und Satzverhältnissen – die stabilsten Ergebnisse sichern. Doch auch hier gilt: Zahlen erzählen nicht die ganze Geschichte.</description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/playoffs-viertelfinale</link>
                        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:42:19 +0000</pubDate>
                                        <author>G. Oßmann</author>
            </item>
        <item>
                <title>Playoff: VC Wiesbaden gegen VfB Suhl</title>
                        <description>Was für ein später Nachmittag. Was für ein Statement. Und was für eine Antwort auf all jene Momente, in denen es im ersten Spiel dieser Playoff-Serie noch kleine Unsicherheiten gab.
Der VfB Suhl LOTTO Thüringen steht erneut im Halbfinale der Playoffs der Volleyball-Bundesliga – und das völlig verdient. Mit einem klaren 3:0-Erfolg (25:14, 25:21, 25:13) beim VC Wiesbaden beendeten die Thüringerinnen die Viertelfinalserie und zeigten dabei eine Leistung, die kaum Fragen offenließ.
Doch dieses Spiel war mehr als nur ein weiterer Sieg. Es war ein Ausdruck von Reife, Entwicklung und dem klaren Willen, in dieser Saison noch Großes zu erreichen.
Schon beim Betreten der Halle am Platz der Deutschen Einheit war zu spüren, dass es für beide Teams um alles ging. Wiesbaden wollte erst einmal dieses Spiel gewinnen, um eventuell in einem dritten Match nach Jahren endlich wieder ins Halbfinale einziehen zu können. So kämpften die Hessinnen um jeden Ball und stemmte sich gegen das drohende Saisonende. Doch Suhl hatte an diesem Abend die besseren Antworten – von Beginn an.
Der erste Satz gehörte den Gästen aus Thüringen. Und das lag vor allem </description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/playoff-wiesbaden-suhl</link>
                        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:58:48 +0000</pubDate>
                                        <author>G. Oßmann</author>
            </item>
        <item>
                <title>Playoff: VfB Suhl gegen VC Wiesbaden</title>
                        <description>Dominant begonnen, entschlossen beendet: Suhl holt ersten Playoff-Sieg
Der erste Schritt ist gemacht. Der VfB Suhl LOTTO Thüringen hat sein erstes Playoff-Viertelfinale gegen den VC Wiesbaden mit 3:1 gewonnen und damit in der Wolfsgrube ein wichtiges Zeichen gesetzt. Doch wer nur auf den furiosen ersten Satz schaut, würde diesem Spiel nicht gerecht werden. Denn dieser Erfolg war weit mehr als ein lockerer Pflichtsieg. Es war ein Abend voller Energie, Spannung, kurzer Wackler und einer Mannschaft, die genau dann wieder in ihre Spur fand, als es darauf ankam. Suhl gewann mit 25:9, 25:27, 25:17 und 25:20 gegen den VCW und zeigte dabei nicht nur Qualität, sondern auch Reife. 
Schon vor dem ersten Ballwechsel war spürbar, dass dieser Nachmittag etwas Besonderes hatte. Es war der erste Heimauftritt nach dem Pokalerfolg, die Euphorie in der Halle war groß, die Wolfsgrube voller Erwartung. 1.289 Zuschauer trugen die Mannschaft, die als Tabellenzweiter der Hauptrunde mit viel Selbstvertrauen in diese Playoffs gegangen war. Doch genau vor dieser scheinbar klaren Ausgangslage hatte Suhls Cheftrainer László Hollósy gewarnt. </description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/playoff-Suhl-wiesbaden</link>
                        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 08:20:00 +0000</pubDate>
                                        <author>Gerhard Oßmann</author>
            </item>
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                <title>Diashow - VfB Suhl gegen Allianz MTV Stuttgart</title>
                        <description>Ein Volleyballspiel dauert vielleicht zwei Stunden – die Emotionen bleiben viel länger.
Aus dem Bundesligaspiel zwischen dem VfB Suhl LOTTO Thüringen und Allianz MTV Stuttgart (22. Februar) ist eine Bilder-Diashow entstanden, die genau diese Momente einfängt.
Bilder von kraftvollen Angriffsschlägen, spektakulären Blocks und intensiven Ballwechseln am Netz zeigen die ganze Dynamik dieses Spiels. Man spürt förmlich die Energie auf dem Spielfeld, wenn Spielerinnen zum Angriff hochsteigen, Bälle abgewehrt werden und jeder Punkt hart erkämpft wird.
Doch die Bilder zeigen noch etwas anderes – vielleicht sogar das Wichtigste im Mannschaftssport. Immer wieder kommen die Spielerinnen nach gewonnenen oder abgegebenen Punkten zusammen,  feiern die Aktion ihrer Mitspielerin nach erfolgreichen Schmetterschlägen, Finten, Blocks, klatschen sich ab, umarmen sich. In diesen Momenten wird sichtbar, wie stark der Zusammenhalt in dieser Mannschaft ist. Jeder Punkt wird gemeinsam erlebt, gemeinsam gefeiert.

Besonders auffällig ist dabei die Mimik der Spielerinnen. Viele Gesichter zeigen eine außergewöhnliche Intensität. </description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/diashow</link>
                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:07:00 +0000</pubDate>
                                        <author>G. Oßmann</author>
            </item>
        <item>
                <title>Historischer Erfolg</title>
                        <description>VfB Suhl beendet Hauptrunde auf Platz zwei
Die Hauptrunde der 1. Volleyball-Bundesliga der Frauen ist seit dem letzten Spieltag am 14. März 2026Geschichte – und für den VfB Suhl LOTTO Thüringen wurde sie zu einem Kapitel, das in der Vereinschronik einen besonderen Platz einnehmen wird.
Mit dem zweiten Tabellenplatz erreichte die Mannschaft von Trainer Laszlo Hollosy die beste Platzierung der Vereinsgeschichte nach einer Hauptrunde. Ein Erfolg, der nicht aus einem einzelnen Spiel heraus entstanden ist, sondern aus vielen Momenten: aus hart umkämpften Sätzen, mutigen Auftritten gegen Topteams, aus Comebacks, Teamgeist und der Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen zusammenzustehen.
Wer sich die komplette Ergebnisliste der Saison anschaut, erkennt schnell, wie konsequent sich die Suhlerinnen Spiel für Spiel nach oben gearbeitet haben. Siege gegen direkte Konkurrenten, wichtige Punkte in engen Begegnungen und immer wieder leidenschaftliche Auftritte vor heimischer Kulisse in der Wolfsgrube haben dieses Ergebnis möglich gemacht.
Doch eine Statistik erzählt nur einen Teil der Geschichte. Der andere Teil lebt von Emotionen, Momenten und Schlagzeilen – und genau diese spiegelten sich während der Saison auch in der regionalen Berichterstattung wider.</description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/neuer-beitrag-5</link>
                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:31:00 +0000</pubDate>
                                        <author>G. Oßmann</author>
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                <title>Ladies in Black gegen VfB Suhl</title>
                        <description>Suhl belohnt sich in Aachen – Ein Sieg, der mehr bedeutet als nur drei Punkte
Es war angerichtet für ein echtes Finale der Hauptrunde. Ausverkaufte Halle, spürbare Spannung und zwei Teams, die wussten, was auf dem Spiel steht. Der VfB Suhl LOTTO Thüringen trat bei den Ladies in Black Aachen an – mit einem klaren Ziel vor Augen: den Traum vom zweiten Tabellenplatz Wirklichkeit werden zu lassen.
Und Suhl begann, als hätte diese Mannschaft genau diesen Moment herbeigesehnt.
Mit beeindruckender Konzentration und enormem Druck im Aufschlag setzte der VfB sofort ein Zeichen. Schnell erspielten sich die Thüringerinnen eine klare Führung, dominierten die Ballwechsel und ließen Aachen kaum zur Entfaltung kommen. Punkt für Punkt wuchs der Vorsprung – bis der erste Satz nach nur 18 Minuten deutlich mit 25:13 an Suhl ging. Ein Auftakt, der Selbstvertrauen gab und zeigte, welche Qualität in diesem Team steckt. 
Doch dieses Spiel war weit davon entfernt, ein Selbstläufer zu werden.
Im zweiten Satz kippte das Geschehen plötzlich. Aachen kämpfte, spielte mutiger, während beim VfB die Leichtigkeit verloren ging. Fehler schlichen sich ein, Angriffe fanden nicht mehr ihr Ziel. Suhl wirkte kurzzeitig wie aus dem Rhythmus geraten – und musste den Satz deutlich mit 15:25 </description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/neuer-beitrag-2</link>
                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:10:00 +0000</pubDate>
                                        <author>G. Oßmann</author>
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                <title>ETV Volksbank Volleys Hamburg gegen VfB Suhl</title>
                        <description>Der VfB Suhl Lotto Thüringen hat in der Volleyball-Bundesliga ein klares Ausrufezeichen gesetzt. Beim Aufsteiger ETV Volksbank Volleys Hamburg ließ die Mannschaft von Trainer Laszlo Hollosy nichts anbrennen und gewann souverän mit 3:0 (25:19, 25:12, 25:14). Ein Auftritt, der nicht nur die Tabellenpunkte sicherte, sondern auch Selbstvertrauen für die entscheidende Phase der Saison brachte.
Dabei begann die Partie in der Hansestadt zunächst noch mit einem kurzen Moment der Unsicherheit. Die Gastgeberinnen erwischten den besseren Start und gingen früh mit 8:6 in Führung. Doch diese Phase sollte nur ein kurzes Aufflackern der Hoffnung für den Aufsteiger bleiben. Sobald der VfB seinen Rhythmus gefunden hatte, übernahmen die Thüringerinnen das Kommando auf dem Feld.
Angeführt von Kapitänin Roosa Laakkonen zeigte Suhl seine ganze Qualität. Gemeinsam mit Mackenzie Foley und Monika Brancuska sorgte sie dafür, dass der Druck im Angriff stetig wuchs. Punkt für Punkt arbeiteten sich die Gäste nach vorne, bis der erste Satz schließlich mit 25:19 an den VfB ging. Besonders beeindruckend war dabei das Zusammenspiel zwischen Zuspielerin Lara Nagels und Laakkonen, das mehrfach perfekt funktionierte und den Hamburgerinnen kaum eine Chance in der Abwehr ließ. </description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/hamburg-suhl</link>
                        <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 09:48:00 +0000</pubDate>
                                    </item>
        <item>
                <title>SSC Palmberg Schwerin gegen VfB Suhl</title>
                        <description>Beim Duell zwischen dem amtierenden Deutschen Meister SSC Palmberg Schwerin und dem frisch gekürten Pokalsieger VfB Suhl LOTTO Thüringen entwickelte sich ein Spiel, das vor allem durch einen außergewöhnlichen ersten Satz in Erinnerung bleiben wird. Am Ende stand zwar eine 0:3-Niederlage für den VfB (35:37, 13:25, 21:25), doch besonders der Auftakt dieses Spiels zeigte noch einmal eindrucksvoll, welche Leidenschaft und Mentalität in der Suhler Mannschaft steckt.
Schon vor dem ersten Aufschlag lag eine besondere Atmosphäre über der Partie. Erst wenige Tage zuvor hatte der VfB Suhl den Pokal gewonnen und reiste nun als frisch gekürter Titelträger zum amtierenden Meister nach Schwerin. Für beide Teams ging es zudem um eine wichtige Ausgangsposition in der Tabelle. Entsprechend intensiv begann die Begegnung – und entwickelte sich sofort zu einem Volleyball-Krimi.
Der erste Satz war ein echtes Spektakel. Beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch auf höchstem Niveau. Immer wieder legten die Suhlerinnen vor, doch Schwerin fand ebenso oft die passende Antwort. Lange Ballwechsel, starke Abwehraktionen und mutige Angriffe prägten das Spielgeschehen. Die Zuschauer in der Palmberg-Arena bekamen Volleyball auf absolutem Spitzenniveau geboten.
</description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/schwerin-suhl</link>
                        <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 09:45:00 +0000</pubDate>
                                        <author>G. Oßmann</author>
            </item>
        <item>
                <title>Pokalendspiel: VfB Suhl gegen Allianz MTV Stuttgart</title>
                        <description>Wie der VfB Suhl den Favoriten Allianz MTV Stuttgart niederrang!
Es war 16 Uhr, als in der ausverkauften SAP Arena in Mannheim die ersten Bälle dieses Pokalfinales über das Netz flogen. 12.508 Zuschauer sorgten für eine Atmosphäre, die elektrisierte. Fahnen, Gesänge, Anspannung in jedem Blick – es war angerichtet für ein großes Finale. Doch was der VfB Suhl LOTTO Thüringen an diesem Nachmittag zeigte, war mehr als ein Spiel. Es war ein Ausdruck von Leidenschaft, Zusammenhalt und unerschütterlichem Glauben.
Von Beginn an war spürbar: Diese Mannschaft war bereit. Bereit, alles zu investieren. Bereit, jede Rallye zu einem Kampf zu machen. Bereit, sich gegenseitig durch schwierige Momente zu tragen.
Der erste Satz entwickelte sich zu einer Demonstration von Entschlossenheit. Suhl agierte mutig, klar in den Aktionen, kompromisslos im Angriff. Die Abstimmung zwischen Zuspiel und Angreiferinnen funktionierte nahezu perfekt. Jeder Punkt wurde gemeinsam gefeiert, jeder gewonnene Ballwechsel mit Blickkontakt und aufmunternden Gesten begleitet. Die Blockarbeit stand stabil, die Feldabwehr kratzte scheinbar verlorene Bälle vom Boden. Dieser Auftakt ging mit 25:17 </description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/pokalendspiel</link>
                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 10:24:00 +0000</pubDate>
                                        <author>G.Oßmann</author>
            </item>
        <item>
                <title>VfB Suhl gegen Allianz MTV Stuttgart</title>
                        <description>Am Sonntagnachmittag um 16 Uhr verwandelte sich die ANTENNE Thüringen Volleyballarena „Wolfsgrube“ in ein Tollhaus. Mehr als 1.800 Zuschauer peitschten ihr Team nach vorne, als der VfB Suhl LOTTO Thüringen im Bundesliga-Topspiel auf den ungeschlagenen Spitzenreiter Allianz MTV Stuttgart traf – sechs Tage vor dem großen Pokalfinale, in dem beide Teams erneut aufeinandertreffen werden. Schon im Vorbericht war von einer „Generalprobe“ die Rede. Doch was sich dann entwickelte, war weit mehr als ein Testlauf. Es war ein Statement.
Mit 3:2 (25:16, 20:25, 21:25, 25:20, 15:7) rang der VfB den Favoriten nieder und fügte dem Tabellenführer die erste Saisonniederlage zu. Nach fast zwei Stunden Hochspannung stand fest: Diese „Generalprobe“ war kein Zufallsprodukt, sondern ein kämpferisch erzwungener Triumph. Ein Ergebnis, das weit über zwei Tabellenpunkte hinaus Wirkung entfaltet.
Von der ersten Sekunde an spürte man: Dieses Spiel sollte nicht einfach gespielt, sondern gewonnen werden. Die Suhlerinnen traten als geschlossene Einheit auf, jede Aktion war getragen vomWillen, dem Favoriten Paroli zu bieten. Mit beeindruckender Entschlossenheit legten sie los, kämpften um jeden Ball, warfen sich in die Abwehr, jubelten gemeinsam über jeden Punkt. Der erste Satz geriet zu einem Rausch – nicht nur sportlich, sondern emotional.</description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/suhl-stuttgart</link>
                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 19:53:19 +0000</pubDate>
                                        <author>G. Oßmann</author>
            </item>
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                <title>Pokalfinale 2008</title>
                        <description>Der VfB Suhl hat den ersten Titel in der Vereinsgeschichte gewonnen: Die Thüringerinnen siegten vor 8.000 Zuschauern im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen im DVV-Pokalfinale gegen NA.Hamburg 3:1 (25-20, 25-22, 23-25, 25-19). Punktbeste Spielerinnen waren Magdalena Sadowska (20) und Natasa Rapajic (15) bei Suhl, bei Hamburg machten Dominice Steffen (17) und Kerstin Ahlke (15) die meisten Zähler.
Vor allem Hamburg agierte zu Beginn merklich beeindruckt von der ungewohnten Kulisse, und die als leichter Favorit ins Spiel gegangenen Thüringerinnen nutzten dies durch ein fehlerfreieres Spiel zur Führung. Vor allem in der Annahme offenbarte der Tabellen-Siebte der Bundesliga große Schwächen, sodass kein schnelles Spiel möglich war. Zudem hatte die Mannschaft aus Suhl in Magdalena Sadowska und Natasa Rapajic die größere Durchschlagskraft auf den Außenpositionen und mit Spielführerin Maja Adam-Ilic eine dominante Spielerin in der Mitte. Nachdem die ersten beiden Sätze relativ klar an Suhl gegangen waren, nutzten die Hamburgerinnen anfangs des dritten Satzes eine Suhler Schwächephase und gingen hoch in Führung. Zwar konterte Suhl nochmals, konnte den Satzverlust jedoch nicht abwenden. Aber die Mannschaft von Han Abbing zeigte sich nicht beeindruckt, fand wieder zu ihrem Spiel und profitierte abermals von Unzulänglichkeiten auf Seiten der Hamburgerinnen.
Ausführlicher Spielbericht
NA.</description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/neuer-beitrag</link>
                        <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 15:06:00 +0000</pubDate>
                                    </item>
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                <title>Saison der Überraschung – Jetzt entscheidet  die Mathematik</title>
                        <description>Wo andere nur rechnen, kämpft der VfB Suhl um Geschichte: Zwischen Pokalfinale, Schwerin-Showdown und Fernduellen spitzt sich das Rennen um Platz zwei dramatisch zu. 
(Ein Blick in die Glaskugel vor der Partie gegen Stuttgart)
1. Szenarium - Ein Spiel, das alles kippt: Warum Suhl selbst bei Punktgleichheit auf Rang drei rutschen kann

Hinter dem Spitzenreiter Allianz MTV Stuttgart (48 Punkte) folgen der VfB Suhl und SSC Palmberg Schwerin punktgleich (40 Punkte). Der SSC Palmberg Schwerin ist am Spieltag (22.02.26) spielfrei. Stuttgart ist von den 1. Platz nicht mehr zu verdrängen!

Sollte der VfB Suhl mit 3:0;  3:1; 3:2 gegen Allianz MTV Stuttgart gewinnen ist der zweite Tabellenplatz vorerst gesichert. Gibt es jedoch für Suhl eine 3:0 Niederlage, zieht Schwerin an Suhl durch das bessere Satzverhältnis in Tabelle an Suhl vorbei. (Schwerin 44:17; Suhl 43:17) Schwerin belegt nun den zweiten Tabellenplatz, obwohl sie gar nicht gespielt haben. Bei einem Ergebnis von 3:1 für den Tabellenführer gibt es einen Punkt- und Satzgleichstand. 

Dresden würde mit einem Sieg gegen Borken mit drei Punkten am 17. Spieltag an Schwerin und Suhl heranrücken. 
Man kann davon ausgehen, dass der Dresdner SC seine vier Spiele gewinnen wird, so die Wahrscheinlichkeitsrechnung. </description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/saison-der-ueberraschung</link>
                        <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 08:17:00 +0000</pubDate>
                                        <author>G. Oßmann</author>
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                <title>VC Wiesbaden gegen VfB Suhl</title>
                        <description>Tränen, Triumph und Teamgeist: Suhl siegt in Wiesbaden nach Schockmoment
Es war ein Abend, der alles bereithielt, was Spitzensport so unberechenbar macht: Spannung, Rückschläge, Tränen – und am Ende grenzenlosen Zusammenhalt. Der VfB Suhl Lotto Thüringen gewinnt beim VC Wiesbaden mit 3:0 (26:24, 25:19, 25:14) und sichert sich die nächsten drei Punkte. Doch dieses Ergebnis erzählt nur einen Teil der Geschichte.
Schon im ersten Satz war spürbar, dass es kein gewöhnliches Auswärtsspiel werden würde. Wiesbaden agierte mutig, setzte Suhl unter Druck und zwang die Gäste mehrfach in Rückstand. Mehrere Drei-Punkte-Defizite musste die Mannschaft von Cheftrainer Laszlo Hollosy aufholen 
Die gewohnte Präzision im Stellungsspiel fehlte, im Block war die Durchschlagskraft nicht so dominant wie sonst. Und dennoch: Wenn es eng wird, scheint bei Suhl ein besonderer Mechanismus zu greifen.
Beim Stand von 24:23 hatte Wiesbaden Satzball. Die Halle stand. Doch genau in diesem Moment zeigte sich die mentale Widerstandskraft der Thüringerinnen. Mit kühlem Kopf, mutigem Aufschlagspiel und kompromissloser Entschlossenheit drehten sie den Satz. Aus einem drohenden Rückschlag wurde ein 26:24-Erfolg– erkämpft, erzwungen, erlitten.
Was dann folgte, ließ selbst erfahrene Beobachter sprachlos zurück. Beim Zwischenstand von 12:12 im zweiten Durchgang sprang Mittelblockerin Alina Nasin</description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/wiesbaden-suhl</link>
                        <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 14:59:06 +0000</pubDate>
                                    </item>
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                <title>Interview mit Laszlo Hollosy </title>
                        <description>Laszlo Hollosy, Trainer des Volleyball-Bundesligisten VfB Suhl Lotto Thüringen, über das Endspiel am 28. Februar – und über Druck, Erfolg und Unterstützung.
Dass er auch im sechsten Jahr noch beimVfB Suhl als Cheftrainer arbeiten würde, das hätte Laszlo Hollosy selbst nicht gedacht. Nun steht der Ungar mit dem Volleyball-Bundesligisten im Pokalfinale.

Herr Hollosy, es sind zwar noch ein paar Tage hin bis zum großen Spiel, aber sind Sie schon nervös?
Nein, noch nicht. Natürlich ist es für uns ein großes Event, aber persönlich habe ich schon mehrere Pokalfinals gespielt, zuhause in Ungarn zum Beispiel. Es ist immer etwas Besonderes für einen Trainer und seine Mannschaft, aber gerade versuchen wir das Team bestmöglich auf die kommenden Spiele in der Bundesliga vorzubereiten. 

Waren Sie denn schon einmal in Mannheim?
Noch nicht, es wird also völlig neu sein für mich. Aber ich habe schon gehört, dass es eine tolle Halle ist, in die zwölf bis 14.000 Zuschauer passen – ich bin also sicher, dass es für alle eine schöne Erfahrung ist, die ebenso schöne Erinnerungen kreieren wird, natürlich auch für die Fans. Aber wir werden dort nicht als Touristen hinfahren, sondern haben ernste Ziele, die wir erreichen wollen. Aber ganz sicher werden wir alle eine schöne Zeit in Mannheim haben.

Kleine Fangfrage: Wer bestreitet das Finale der Männer?
Ja ja, ich habe da etwas gelesen. Ich bin auch wirklich froh darüber, dass wir zusammen mit den Männern die Finals spielen. </description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/laszlo-hollozy</link>
                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:25:51 +0000</pubDate>
                                        <author>G. Oßmann</author>
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                <title>USC Münster gegen VfB Suhl</title>
                        <description>Es sind diese Abende, die bleiben. Nicht, weil alles glatt lief. Sondern gerade, weil es schwierig wurde. Der 3:1-Auswärtssieg (15:25, 25:18, 25:19, 26:24) des VfB Suhl beim USC Münster war genau so ein Spiel – ein Abend voller Emotionen, Wendungen und einer Mannschaft, die sich nicht aus der Ruhe bringen ließ, als alles um sie herum lauter wurde.
Der Beginn der Partie deutete zunächst nicht auf einen erfolgreichen Abend für die Gäste hin. Der VfB fand nur schwer ins Spiel, wirkte gehemmt, während Münster mutig aufspielte und den ersten Satz deutlich für sich entschied. Es war ein klassischer Fehlstart – einer, der Zweifel säen kann, gerade in einer Phase der Saison, in der jeder Punkt Bedeutung hat.
Doch genau hier zeigte sich früh, was diese Suhler Mannschaft in dieser Saison auszeichnet. Der verlorene erste Satz wurde nicht zum Ballast, sondern zum Ausgangspunkt. Mit dem zweiten Durchgang veränderte sich das Bild: mehr Ruhe, mehr Konsequenz, mehr Präsenz. Suhl übernahm Schritt für Schritt die Kontrolle, stabilisierte Annahme und Abwehr und setzte offensiv die richtigen Akzente. Der Lohn war der verdiente Satzausgleich.
Auch im dritten Satz blieb der VfB bei sich. Das Spiel wurde intensiver, die Halle lauter, die Ballwechsel länger. Münster versuchte, den Rhythmus zu stören, doch Suhl antwortete mit Geschlossenheit. Nicht spektakulär, sondern konzentriert. Punkt für Punkt. Satz für Satz. Die Führung war erarbeitet </description>
                        <link>https://suhl-volleyball.de/blog/muenster-suhl</link>
                        <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 13:53:00 +0000</pubDate>
                                        <author>G. Oßmann</author>
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